Heu für Kaninchen: die tägliche Basis
Heu ist die Grundlage der Ernährung von Kaninchen und anderen kleinen Pflanzenfressern. Es liefert die langen Fasern, die für die Verdauung unverzichtbar sind, beschäftigt Ihr Tier den ganzen Tag und trägt zu einem guten Zahnabrieb bei. Bei Haynest wählen wir artenreiche, vielfältige Wiesen aus und verpacken unser Heu in praktischen Größen. So erhalten Sie ein duftendes, sauberes und schmackhaftes Kaninchenheu.
Warum Heu unverzichtbar ist
Ein Kaninchen braucht rund um die Uhr freien Zugang zu hochwertigen Fasern. Eine regelmäßige Versorgung hält das Verdauungssystem aktiv, beugt Verlangsamungen vor und sorgt für eine sauberere Einstreu. Für die Zähne ist ständiges Kauen entscheidend: Lange Halme fördern das natürliche Mahlen und damit das Wohlbefinden im Maul. Das gilt für Zwergkaninchen, Widderkaninchen und große Rassen gleichermaßen.
Unsere Methode: kontrollierte Ernte und sorgfältige Trocknung
Wir arbeiten nach einem einfachen Anspruch: Duft und Faserreichtum der Pflanzen bewahren. Gemäht wird im richtigen Reifestadium, anschließend wird das Gras schonend getrocknet. So bleiben eine schöne Farbe und der Duft der Wiese erhalten – für ein Futter, das gern gefressen wird, keine überschüssige Feuchtigkeit enthält und sich besser lagern lässt.
Sauberes Heu mit weniger Staub
Staub kann die Atemwege empfindlicher Tiere reizen. Deshalb achten wir besonders auf das Sortieren und Verpacken (von Hand). Unser Ziel ist ein saubereres Kaninchenheu: Wir halten Verunreinigungen so gering wie möglich und bewahren lange, strukturierte Halme. Das Ergebnis: eine appetitlichere Heuraufe und ein angenehmerer Lebensraum.
Welches Heu für Ihr Kaninchen?
Heu ist nicht gleich Heu. In dieser Kollektion finden Sie verschiedene Sorten, passend zu Vorlieben und Bedürfnissen:
Provenzalisches Wiesenheu: vielseitig, duftend, ideal für jeden Tag.
Premium Crau-Heu: bekannt für seine gleichbleibende Qualität, seinen Reichtum und seine Schmackhaftigkeit.
Wenn Ihr Tier viel aussortiert, können wechselnde Texturen das Interesse neu wecken: Bieten Sie mal zartere Halme, mal mehr Stängel an – eine Mischung funktioniert oft sehr gut. Variieren Sie auch die Futterstellen: Heuraufe, Schnüffelteppich oder eine kleine Handvoll in einer Heubox.
Wie viel Heu pro Tag?
Die einfache Regel: Die Heuraufe sollte immer gefüllt sein. Es geht nicht darum, aufs Gramm genau zu dosieren, sondern darum, dass Ihr Tier immer etwas zum Knabbern hat. Gutes Heu sollte den größten Teil seiner Nahrung ausmachen – 80 % der täglichen Ration – noch vor Pellets und Leckerlis. Ergänzen Sie mit geeigneten Leckerlis und frischem Wasser und passen Sie die Menge an Aktivität, Alter und Größe an.
Tipps für eine sanfte Umstellung
Mischen Sie bei einem Heuwechsel über mehrere Tage altes und neues Heu und beobachten Sie Appetit, Köttel und allgemeines Verhalten. Gutes Heu erkennt man an seinem frischen Geruch und an sichtbaren Halmen statt Krümeln; es sollte trocken sein, mit langen, grünen Halmen. Trinkt Ihr Tier bei grünerem Heu etwas weniger, ist das oft normal – Wasser muss aber natürlich immer zur Verfügung stehen.
Aufbewahrung: den Geschmack der Wiese bewahren
Lagern Sie Ihre Beutel trocken, luftig und vor direkter Sonne geschützt, damit die Aromen erhalten bleiben. Meiden Sie feuchte Räume (Keller, Waschküche) und verschließen Sie den Beutel nach Gebrauch gut. Gut gelagertes Kaninchenheu behält Struktur, Duft und Nährwert länger – problemlos mindestens 6 Monate.
Brauchen Sie Hilfe bei der Wahl? Lesen Sie unseren kompletten Ratgeber: Welches Heu für Kaninchen?

